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Über uns...

Das erste erschienene Verlagswerk „Lübecker Auto Anzeiger“ war 1986 der Grundstein für den Bereich Automobil, Motorrad und Oldtimer in der Verlagsgeschichte. Die erste Ausgabe war nur 24 Seiten stark und das Geld reichte nur für eine Auflage von 25.000 Exemplaren. Über die Jahre hat der Verlag eine Vielfalt von Magazinen geschaffen und seine Markenfamilie konsequent ausgebaut.


Motorradmarkt kommt zurück!


Über 22 Jahre galt Motorradmarkt als echte Alternative zu den herkömmlichen Motorradzeitschriften. Sie war von 1990 bis ins Jahr 2012 sehr erfolg- und einflussreich. Wegen der digitalen Revolution und deren Auswirkungen und dem Medienwandel wurde Motorradmarkt 2012, mangels wirtschaftlicher Perspektiven, eingestellt. Jetzt kommt Motorradmarkt wieder zurück! Nicht mehr nur als Alternative, sondern als gut gemachte Motorradzeitschrift. Nach einer erfolgreichen Revival-Ausgabe am 6. Oktober 2017 verlegt der JK-Verlag unter der Regie von Herausgeber Jürgen Koslowski künftig ab Januar 2018 4 Ausgaben im Jahr.

Geschäftsführer – Jürgen Koslowski


Grafik – Jana Schmidt




Wie alles begann – Am Anfang war die Idee

Die Verlagsgeschichte nahm ihren Lauf mit Jürgen Koslowski, der im Frühjahr 1986 in Lübeck ein Automobil-Anzeigenblatt mit dem verheißungsvollen Namen „Lübecker Autoanzeiger“ veröffentlichte. Lübecker Autoanzeiger, ein Anzeigenblatt für gewerbliche und private Automobil-Verkaufsanzeigen das kostenlos über das Tankstellennetz in Lübeck und Umgebung vertrieben wurde. Das später in gesamt Schleswig-Holstein und Hamburg als „Schleswig-Holsteiner und Hamburger Autoanzeiger“ erschienen ist.

Die ersten 3 Jahre waren finanziell Überlebenstraining und es reichte gerade zur Pleite. Wenn morgens die Bank anruft und die Überweisung mit 500,- Mark nicht ausführt, ist man eigentlich fertig mit der Welt. Aber wir haben nicht aufgegeben.

1989 öffnete die DDR die Grenzen und die Autohöfe waren in kürzester Zeit von Flensburg bis Konstanz leergefegt. Was nun? Keine Werbeeinnahmen mehr, die mühsam gewonnen Anzeigenkunden hatten keine Gebrauchtfahrzeuge mehr und uns fehlten die Anzeigeneinnahmen.

1990 war die Geburtsstunde für ein Anzeigenblatt mit bundesweiter Verbreitung als kostenpflichtiges Anzeigenblatt, aber mit kostenlosen Foto-Anzeigen für den Privatanbieter. Die erforderlichen Privatanzeigen für die erste Ausgabe holte man sich persönlich am Sonntag auf dem „Hamburger Automarkt“, dort trafen sich Käufer und Verkäufer. Ausgerüstet mit Fotoapparat und Schreibblock entstand hier der Inhalt für die erste Ausgabe „Auto Motorrad & Freizeit.“ Das neue Anzeigenblatt war nun auf Anhieb zwischen Hamburg und München ein gefragtes Objekt und es dauerte nicht lange da hatten wir aus allen Teilen Deutschlands genügend Verkaufsangebote an Automobilen und Motorrädern. Schnell erreichten wir eine Druckauflage von über 100.000 Exemplaren. 1990 war auch die Geburtsstunde von „Motorradmarkt“.

Das älteste (l.) und das neuste (r.) Exemplar aller Erscheinungen des Verlages.


Auch dieser Titel wurde schnell ein Objekt der Begierde, die anfängliche Druckauflage konnte schnell von 100 Tsd. auf 200 Tsd. Exemplare erhöht werden und die Verkäufe lagen ebenfalls bei 70 bis 80%. Es folgten noch weitere Titel und der Verlag wuchs zu einem mittelständischen Unternehmen.

1992 folgte der Umzug mit derzeit 32 Mitarbeitern in das neuerbaute Verlagshaus.

Das Verlagshaus.


2012 nach 26 Jahren erfolgreicher Verlagsgeschichte hatte die digitale Revolution mit deren Auswirkungen und dem Medienwandel dazu geführt alle Verlagstitel mangels wirtschaftlicher Perspektiven, einzustellen.

2017 die Zukunft braucht Vergangenheit, „Motorradmarkt“ kommt gedruckt und als e-paper zurück.

Eine Auswahl der über die Jahre erschienen Titel.